Because there is no planet B

Because there is no planet BRecht hat Javier Goyeneche und daher geht es darum unsere Erde zu beschützen. Wie Ihr wisst habe ich eine gesunde Abneigung gegen Plastik (außer im medizinischen Bereich) und gebe meistens Ratschläge wie man Plastik vermeiden kann. Dass dies nicht immer möglich ist, wird mir jeden Tag wieder bewusst. Javier Goyeneche hat 2012 ECOALF gegründet, um Recycling-Bekleidung auf eine neue Stufe zu heben. Weiterlesen

Bikini-Saison naht, am Körper ist noch einiges zu tun..

cremeVon straffer und fester Haut bin ich nach dem Winter immer weit entfernt. Der Winter war gemütlich und außer ein paar Tagen auf der Piste habe ich meine Bewegung auf ein Minimum reduziert. Dafür habe ich 12 Bücher gelesen, alle Folgen von Nordlicht geschaut und viel mit meiner Tochter gekuschelt – also toll war der Winter. Nun muss ich nur die Folgeschäden in den Griff bekommen. Weiterlesen

Brösel fürs Knuspern

herbariaNeben den Klassischen Gewürzmischungen hat Herbaria nun auch Brösel im Sortiment. Und ich liebe Brösel, zum Panieren, Drüberstreuen oder Reinmischen. Und nun gibt es diese in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen. Die Mischungen werden ohne Zusatz von Enzymen und ohne Fett in der Bio- und Vollwertbäckerei Schubert in Bayern hergestellt. Mein Favorit sind die Brezen-Brösel und die kommen bei mir über Alles: Knödel, Raclette oder werden meinen Veggie-Burgern zugemischt. Einfach und köstlich!

Mit Algen gegen Falten

Oceanwell

In Asien sind Algen schon lange nicht mehr aus dem Badezimmer wegzudenken und auch hier bei uns ziehen sie nun endlich ein. Das Algen-Konzentrat von Oceanwell aus reinem Extrakt der nachhaltig kultivierten Laminaria-Algen und natürlichem Ostseewasser füllt Fältchen auf, spendet natürliche Feuchtigkeit und regt die Mikrozirkulation der Haut an. Und alles ganz natürlich, vor allem aber ohne Mineralöle und Paraffine, ohne tierische Rohstoffe, ohne synthetische Duft- und Farbstoffe und ohne PEG-haltige Inhaltsstoffe.

Ich bin Raus

Buch Cover ich bin rausLaut Statistik hassen 80% ihre Arbeit, dabei verbringen wir im Schnitt 87.000 Stunden im Job und zudem durchschnittlich 5.000 Stunden in den Öffentlichen Verkehrsmitteln, um überhaupt in die Arbeit zu kommen. In unserer Freizeit gehen wir shoppen, um uns etwas zu gönnen oder uns zu verwöhnen, für den Stress, den uns die Arbeit macht. Dies führt oft zu Verschuldung. Der Anfang des Teufelskreises.

Robert Wringham, Herausgeber der Zeitschrift New Escapologist, zeigt auf, wie wir der Falle entfliehen können. Mit viel britischem Humor beschreibt er Möglichkeiten den Schulden, dem Stress und unbefriedigender Arbeit zu entkommen, um persönliche Freiheit zu finden. Es gibt einen Ausweg. Zumindest für die, die ihn suchen.